ALI DURMAZ (1935 – 2004)

1935 – 1950

– Er wurde im Dorf Isiklar in Bulgarien geboren.
– Er absolvierte die Kunstschule.
– Er zog mit seiner Familie in die Türkei, als die Unterdrückung zunahm.

1950 – 1970

– In einer Drehbank-Werkstatt machte er sich mit seinen Beruf bekannt, dem er sein Leben widmen wird.
– Er gründete Durmazlar Makina und begann zunächst Textilmaschinen zu produzieren.
– Er erweiterte die Produktionsfläche und stellte in der Türkei die erste Schere mit Arm her.
– Er heiratete seine Frau Saibe, 2 Kinder namens Fatma und Hüseyin kamen zur Welt.

1970 – 1980

– Er leitete die Gründung der Firma Cemtas Demir Celik und wurde Gründungsmitglied.
– Er verlegte sein kleinen Werkstatt in eine moderne Produktionsstätte mit 15.000 Quadratmetern.
– Er realisierte den ersten Maschinenexport in der Türkei.
– Er produzierte die erste Tafelschere und die erste hydraulische Abkantpresse.
– Ihr 3. Kind Sinan kam zur Welt

1980 – 1990

– Er stellte die Produktionskraft seines Landes auf der Hannover-Messe der Welt vor.
– Er stellte Durmazlar auf digitale Technologie um, produzierte die erste hydraulische CNC-Abkantpresse.

1990 – 2000

– Sein Qualitätsansatz wurde mit den ersten CE
– und ISO 9001-Zertifikaten registriert.
– Er wurde Gründungsmitglied der Stiftung
– Er war Gründungsmitglied von BUSEB.
– Er stellte die Grundschule Ali Durmaz zur Verfügung.
– Er produzierte die erste hydraulische Stanzpresse.

2000 – 2004

– Er verlagerte Durmazlar Maschinen in Betriebsstellen in Basköy und Ataevler, mit einer geschlossenen Fläche von 25.000 und 80.000 Quadratmeter.
– Er produzierte die erste Lasermaschine in der Türkei.
– Für eine lange Zeit war er als ein Delegierter im Kammerverein der Türkei, BTSO-Mitglied und Vorstandsmitglied in Busiad tätig.
– Er gründete den Verein Egridereliler und war als Vorstandsvorsitzender tätig.
– Er arbeitete unter der Leitung des Vereins Bal-Boc.
– Er leistete Dienstleistungen im Verwaltungsrat von Bursaspor.

Die Grundschule Ali Durmaz, die er gegründet hatte, war der erste Schritt in einem Prozess, der fortgesetzt wurde, nachdem er uns verließ.